Lebensmittelproduzenten, Direktvermarkter, Bauernläden, Selbstbedienungsläden und Ab-Hof-Verkauf sichern Versorgung des Landes

"Jetzt heißt es für uns, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen.“, so der Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig. Das Jausenweckerl anhand der der Heimarbeit im „Home-Office“ ist demnach gesichert. Foto: © oepb

“Jetzt heißt es für uns, dass wir alle an einem Strang ziehen müssen.“, so der Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig. Das Jausenweckerl anhand der der Heimarbeit im „Home-Office“ ist demnach gesichert. Foto: © oepb

Dieser zweite Lockdown stellt auch land- und forstwirtschaftliche Betriebe vor Herausforderungen.

Mit heutigem Dienstag, 17. November 2020 um 0.00 Uhr traten verschärfte Maßnahmen in Kraft.

„Diese Maßnahmen sind einschneidend, aber alternativlos. Nur mit einer drastischen Verringerung der Kontakte kann es uns gelingen, die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen und die Infektionszahlen zu reduzieren. Wir bitten deshalb alle, die sozialen Kontakte auf den eigenen Haushalt zu reduzieren und die Maßnahmen einzuhalten.“, unterstreicht Bauernbund-Direktor Mag. Norbert Totschnig die Notwendigkeit der von der Österreichischen Bundesregierung erarbeiteten Maßnahmen.

Für land- und forstwirtschaftliche Betriebe gilt folgendes:

 

Bauernmärkte und Ab-Hof-Verkauf weiterhin erlaubt

Die Land- und Forstwirtschaft wird auch in den nächsten Wochen gewohnt verlässlich die Versorgung mit Lebensmitteln sicherstellen. „Wie im ersten Lockdown gilt die Landwirtschaft als systemrelevant. Entsprechend dürfen Lebensmittelproduzenten, Direktvermarkter, Bauernläden, Selbstbedienungsläden und der Ab-Hof-Verkauf in der Zeit von 06:00 bis 19:00 Uhr offenhalten.“, verweist Totschnig auf die Notsituationsverordnung des Gesundheitsministeriums.

Das bedeutet im Klartext, dass wie beim ersten Lockdown im Frühling 2020 auch diesmal die Lebensmittelproduzenten, Direktvermarkter, Bauernläden, Selbstbedienungsläden und Ab-Hof-Verkäufer die heimische Versorgung des Landes sichern. Verbindlichsten Dank dafür. Foto: © oepb

Das bedeutet im Klartext, dass wie beim ersten Lockdown im Frühling 2020 auch diesmal die Lebensmittelproduzenten, Direktvermarkter, Bauernläden, Selbstbedienungsläden und Ab-Hof-Verkäufer die heimische Versorgung des Landes sichern. Verbindlichsten Dank dafür. Foto: © oepb

Auch Bauernmärkte und Märkte im Freien können unter den angeführten Öffnungszeiten und unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen offenbleiben. Vorerst geschlossen bleiben Gelegenheitsmärkte und damit auch Weihnachtsmärkte. Der Agrarhandel, einschließlich Tierversteigerungen, Gartenbau und Landesproduktenhandel mit Saatgut, Futter- und Düngemittel kann laut den definierten Öffnungszeiten offen bleiben.

Landwirtschaftliche Betriebe sind systemrelevante Infrastruktur

„Bäuerinnen und Bauern können ihrer Tätigkeit möglichst uneingeschränkt nachgehen. Die Versorgung von Tieren und das Bewirtschaften von landwirtschaftlich und gewerblich genutzten Anbauflächen ist erlaubt.“, präzisiert Totschnig. Weiters erfüllt die Ausübung der Jagd ebenso einen systemrelevanten Auftrag und ist daher weiter zulässig.  Auf der Seite www.bmlrt.gv.at/coronavirus werden diesbezüglich laufend aktualisierte Informationen zur Verfügung gestellt.

Quelle: Bauernbund

Lesen Sie noch mehr über die umfangreichen Tätigkeiten des Österreichischen Bauernbundes zum steten Wohle für unser aller Versorgung bei uns bitte hier

www.bauernbund.at

www.deinebauern.at

 

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