Auch heuer im Spätherbst wegen Erfolges prolongiert haben Österreichs „CulturBrauer“ – ein Zusammenschluss von acht namhaften Privatbrauereien – wieder ihre „Bock auf Bock“-Box auf den Markt gebracht. „Bock auf Bock“ sind acht verschiedene Bockbier-Spezialitäten aus ganz Österreich in einer gemeinsamen Verpackung.

Die Idee hinter der „Bock auf Bock“-Edition: Biertrinker können die Finessen und Unterschiede der einzelnen Bockbiere kennenlernen und Biere verkosten, die sonst nur regional erhältlich sind. Erwerben kann man die „Bock auf Bock“-Box – solange der Vorrat reicht – österreichweit im Lebensmitteleinzelhandel.

Der Alkoholgehalt der Bockbiere liegt zumeist zwischen 6,5 und 7,5 Volums-Prozent. Je nach verwendeter Malzsorte bewegt sich die Farbe des Bieres in satten Goldtönen, der hohe Stammwürzegehalt ist der gemeinsame Nenner dieser Bockbiere. In der Vergangenheit ist so stark gebraut worden, um ein Bier zu bekommen, das länger haltbar ist. Starkbiere zeigen ihre Vielschichtigkeit oft erst nach Jahren, da sich mit der Zeit Sekundäraromen ausbilden, die sogar Sherry-Töne enthalten können.

Die bei „Bock auf Bock“ kooperierenden Brauereien sind die Brauereien Schloss Eggenberg und Freistädter Bier aus Oberösterreich, das Kärntner Hirter Bier, die Mohrenbrauerei aus Vorarlberg, das steirische Murauer Bier, die Trumer Privatbrauerei aus Salzburg sowie die beiden Waldviertler Privatbrauereien Zwettl und Schrems.

Foto: © Pixabay

www.culturbrauer.at

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